Flip-Flops Kaufberatung 2017

Flip-Flops am StrandWer sich am Strand umschaut, der entdeckt mit Sicherheit am häufigsten sogenannte Flip-Flops. Bei diesen Schuhen handelt es sich jedoch nicht umbedingt um die besten Badeschuhe, sondern um einfache Sohlen mit zwei Riemen, die an der vorderen Seite zusammenlaufen. Die Zehen liegen bei Flip-Flops stets offen, daher werden diese Schuhe auch häufig Zehentreter genannt. Da Flip-Flops zu der Gruppe der Zehenstegsandalen gehören, kann man sagen, dass es diese Art von Schuhen bereits seit Jahrtausenden gibt. Dennoch haben sich Flip-Flops vor einigen Jahren zu einem wahren Mode-Trend entwickelt, wobei jeder seine ganz persönliche Ansicht darüber hat, ob Flip-Flops als Mode zu bezeichnen sind oder eher nicht. Generell scheiden Flip-Flops die Geister, denn die einen lieben diese Schuhe, die schnell an- und ausgezogen sind, praktisch unzerstörbar sind und in unendlich vielen Designs zur Verfügung stehen. Für andere Menschen stellen diese Schuhe wiederum das unpassendste Schuhwerk dar, welches an vielen Orten getragen werden kann.

Farbenfroh oder schlicht

Eines muss man Flip-Flops allerdings wirklich lassen – es gibt sie in allen erdenklichen Farben und Motiven. Schlichte Flip-Flops, beispielsweise diese schlichten schwarzen Flip-Flops von Brazilian Flip, gibt es zahlreiche. Über dieses kleine „Kunstwerk“ von Floso kann man sich dagegen durchaus streiten. Mit knapp fünf Euro kann man allerdings trotz jeden Designs kaum etwas falsch machen.

Schlichte Flip-Flops

Details: Obermaterial aus Synthetik, Innenmaterial und Sohle aus Gummi.
Vorteile: Schlichtes Design, normale Schaft- und Schuhweite.
Nachteile: kein Verschluss


Bewertungen: 4.0 von 5 Sternen (6)
Preis:
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Flip-Flops über Flip-Flops

Da Flip-Flops selbst keine Marke darstellen, gibt es reichlich Hersteller, die diese Zehentreter (von Jugendlichen auch gerne Zehentanga gennant) verkaufen. Sandalen aus Leder oder auch Korkfußbett werden häufiger als Flip-Flops bezeichnet, sind jedoch streng genommen einfach nur Sandalen. Flip-Flops sind dagegen stets aus Kunststoffmaterial gefertigt, was sie zu den perfekten Badeschuhen – vor allem aber Strandschuhen macht.

Mit Flip-Flops an den Strand

Am Strand sieht man Flip-Flops in der Regel sehr häufig. Das wiederum ist sehr naheliegend, denn die Vorteile überwiegen.

  • Flip-Flops sind sehr preiswert und schon für wenige Euros fast an jeder Ecke zu haben.
  • Flip-Flops sind leicht zu reinigen und damit äußerst pflegeleicht. Ein einfaches Abwaschen reicht aus.
  • Sie können unauffällig und einfarbig gehalten sein oder auch farbenfroh und bunt gemustert.
  • Sie sind umempfindlich gegen Wasser und können damit auch an nassen Orten eingesetzt werden.
  • Das An- und Ausziehen von Flip-Flops gestaltet sich so einfach, wie es nur geht. Reinschlüpfen, fertig.
  • Auch Schmutz kann Flip-Flops nichts anhaben, da sie jederzeit einfach gesäubert werden können.

Zum richtigen Baden allerdings eignen sich diese Schuhe eher weniger, genauso wie Crocs und auch einige Sandalen-Arten, die nicht fest am Schuh halten. Wer das schon einmal versucht hat, der kennt die Situation sicherlich noch. Sie sind im blödesten Fall die meiste Zeit damit beschäftigt, Ihre Schuhe – die lediglich an einem Zeh halten – vor dem Wegschwimmen zu bewahren. Besser sind in diesem Fall richtige Badeschuhe, die fest an Ihrem Schuh halten und zudem noch ein wenig die Füße wärmen.

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